Was ist Ihnen da eben über den Bildschirm gehuscht?
Ein Hund? Nein.
Ein Strichmännchen? Nein.
Es war ein Hirsch.
Und hier kommt die Hirschparade
Der Hirsch kommt nicht von ungefähr. Er stammt aus der vedischen Astrologie. Mriga Shirsha, der Hirschkopf, ist eines der siebenundzwanzig Mondzeichen — das Zeichen des Suchenden, der loszieht nach dem, was noch fehlt.
Gezeichnet hat ihn Claude, eine KI. Ich habe mich diebisch gefreut, dass da endlich jemand so schlecht zeichnet wie ich. Krakelig, kaum als Hirsch zu erkennen, süß — und trägt trotzdem etwas Ernstes.
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Der Punkt liegt vor ihm, im Außen. Er rennt ihm hinterher. Immer ist das Ziel dort, wo er noch nicht ist.
Der Punkt sitzt hinter ihm. Er flieht vor der Angst, vor dem, was er nicht ansehen will. Nicht das Ziel treibt ihn, sondern die Furcht.
Der Punkt liegt außen, bei einem anderen Tier. Er ist in der Herde und doch nicht da, wo sein Punkt liegt. Nähe ist da, und trotzdem fehlt etwas.