Das Entscheidende liegt meist unter der Oberfläche. In einem Unternehmen, in einem Team, in einem Menschen. Genau dort arbeite ich.
Die Lücke zwischen Strategie und Wirklichkeit schließen. Von innen begleiten, nicht von außen beraten.
MehrUnter vier AugenFür Menschen, die gespiegelt werden wollen, statt bestätigt. Direkt, persönlich, tief.
MehrIn der PrivatpraxisFür die Folgen von Entwicklungs- und Bindungstrauma. Wieder Wahl haben, wo lange ein Müssen war.
MehrIn der GruppeErfahrung, die an die Wurzel geht. Kein Training, echte Begegnung.
MehrSechs Leben. Ein roter Faden.
Leistungssportler, Bankkaufmann, Opernsänger, Bauarbeiter, Coach/Organisationsentwickler, Traumatherapeut. Ich komme aus vielen Leben, und sie stecken alle in dem, wie ich heute arbeite:
Ich sehe kein Problem. Ich sehe etwas, das lange Sinn ergab.
Seit fünfzehn Jahren begleite ich Vorstände, Geschäftsführungen und Leitungsteams. Mich reizt nicht die nächste Lösung, sondern der Punkt, an dem ein System beginnt, sich selbst neu zu denken, Verantwortung zu übernehmen und den bequemen Weg zu verlassen. Dort entsteht Arbeit, die trägt und dem Leben dient, nicht ausschließlich der Zahl. Ich schaue auf das Ganze, nicht auf das Symptom, das gerade am lautesten ruft.
Ich begleite niemanden dorthin, wo ich nicht selbst gewesen bin. Mein Weg ist über Jahre gewachsen, in denen ich weiter lerne, zu fühlen statt nur zu funktionieren. Nicht im Entweder-oder, sondern im Sowohl-als-auch. Diese Weite ist der Grund, warum ich bleibe, gerade wenn es eng wird.
Der rote Faden? Beziehung möglich machen. Zuerst zu sich selbst, dann zu anderen.